Rittergut Wildshausen

Familienbesitz seit 1888

 

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes trägt
das Datum 1310. Die ehemalige Mottenburg diente dem Grafen von Westfalen als zeitweiliger Jagdaufenthalt.

Die letzte Gräfin von Arnsberg wählte die „Burg
Wildshausen“ als Ihren Witwensitz. Mit dem Tode
der Gräfin fiel Wildshausen nebst Zubehör den
Erzbischöfen von Köln zur freien Disposition zu.

Um die Versorgung der Wasserburg zu gewähr- leisten, wurde das Gut Wildshausen errichtet.
In
dieser Zeit diente es als Unterkunft der Bediensteten und der Haltung von Nutzvieh.

Unter den Erzbischöfen von Köln wurde das Gut Wildshausen an verschiedene Vasallen und Adelige als Lehen gegeben. 1501 erfolgte die Erhebung in
den Rittersitz.

Im August des Jahres 1888 erwarb Josef Cosack
das Anwesen. Nach dem Tode Josef Cosacks
wurde das Rittergut innerhalb der Familie von
Generation zu Generation weiter vererbt.






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